Im Hochstift unterwegs: Maria zur Höhe, Paderborn

Die Pfarrgemeinde "St. Marien", im Volksmund wegen der Lage auf der Höhe auch "Maria zur Höhe" genannt, wurde als 13. Pfarrkirche der Stadt Paderborn errichtet. Der Grundstein der Gemeinde wurde im Dezember 1966 gelegt. Nun dauerte es noch knapp anderthalb Jahre, bis die Tochtergemeinde der Busdorfpfarrei am 15. April 1968 ihre neue Kirche beziehen konnte. Ihrer Mutterkirche verdankt "Maria zur Höhe" auch ihre Form, da sie den gleichen Grundriss wie die Busdorf- und somit auch wie die Grabeskirche hat. Jedoch hat die Busdorfkirche ihre Ursprungsform durch Umbauten und Erweiterungen verloren. Deshalb sollte das ursprüngliche Achteck bei der Tochtergemeinde wieder im Vordergrund stehen. Dieses wird noch betont durch vier sich gegenüberliegende farbige Glasfenster. In der Mitte des Chorraums befindet sich schließlich der Altar, in dem die Reliquien der Hl. Agnes und des Hl. Blasius ruhen.

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Fr, 22.11.2019

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Mit Blick auf neue gesellschaftliche Herausforderungen hat das Erzbistum Paderborn im Rahmen des Zukunftsbilds das Programm „Kirchenverwaltung der Zukunft“ gestartet.